VR-Bankverein eG legt Grundstein am Großenbacher Tor in Hünfeld

Komfortables Wohnen mit dem Anspruch an das ganz Besondere VR-Bankverein eG legt Grundstein am Großenbacher Tor in Hünfeld

Es gibt Adressen, die den Anspruch an das Besondere von vornherein vermitteln. So wie die Stadtvilla „Jourdant“ am Großenbacher Tor in Hünfeld.

Von dem repräsentativen Gebäude aus erreicht man die Hünfelder Innenstadt mit ihren vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten fußläufig in drei Minuten. Das Schwimmbad liegt noch näher. Ebenfalls nur drei Fußminuten entfernt befindet sich der historische Klosterpark, an den der nicht minder idyllische Stadtpark anschließt. Zu Fuß zum Bahnhof und von dort mit dem Zug nach Frankfurt am Main dauert gerade mal eine Stunde.

„Das Gebäude vereint alle Vorteile miteinander“, schwärmt der Hünfelder Architekt Charly Möller. „Die hervorragende Lage, die besondere Ästhetik eines luxuriösen Gebäudes aus den 1920er-Jahren und der unverbaubare, freie Blick auf das hessische Kegelspiel machen die historische Stadtvilla zu einem wirklichen Juwel.“

Möller weiß, wovon er spricht. Er selbst hat vor wenigen Jahren in der Nachbarschaft zur Villa das Hünfelder „Sonnenhaus“ gebaut und weiß die Lage auf dem direkten Schnittpunkt zwischen urbanem Stadtzentrum und der grünen Lunge der charmanten osthessischen Kleinstadt sehr zu schätzen.

Wie so oft spielten glückliche Umstände eine Rolle bei der Entwicklung der historischen Immobilie zu einer exklusiven Wohnanlage mit 14 großzügigen Wohneinheiten.

Hünfelder Stadtvilla
Komplett entkernt: Die prominente Hünfelder Stadtvilla am Großenbacher Tor wird zu einem Gebäudeensemble mit 14 hochwertigen Wohneinheiten in allerbester Lage umgebaut.

Der Alteigentümer, Seniorchef einer bayerischen Brauerei, hatte mit großem Interesse den Bau des Sonnenhauses beobachtet, in dem Charly Möller lebt und einen der Standorte seines 18-köpfigen Architektur- und Designbüros betreibt. Dem Brauereiunternehmer imponierte der respektvolle Ansatz des Architekten.

Denn Wohnen bedeutet für Charly Möller mehr als die Möglichkeit, in seinen eigenen vier Wänden zu schlafen und zu essen. „Ein Haus ist dann gut gelungen, wenn derjenige, der dort einzieht, sich mit allen seinen Sinnen wohlfühlt. Die essentiellen Faktoren sind das Licht, der Raum und die verwendeten Materialien. Menschen, die in ihrem beruflichen Alltag sehr stark gefordert sind, benötigen private Rückzugsäume, die ihnen die Möglichkeit zur inneren Einkehr und Regeneration bieten“, erklärt der Architekt, der nicht nur über höchste Expertise in der Architektur verfügt, sondern auch großes Renommé als Künstler genießt.

Für den Alteigentümer stand fest: Nur Charly Möller sollte es sein, dem er seine Villa anvertrauen wollte. Damit hatte Möller zwar die Ehre, aber auch ein Problem – sein Architekturbüro arbeitet derzeit an mehreren Großprojekten, unter anderem einem 500-Mllionen-Euro-Objekt in Shanghai. Dem Vertrauen, dass ihm sein Nachbar angetragen hatte, wollte er aber dennoch gerecht werden – zumal bei einem so stadtbildprägenden Gebäude wie der prominenten Stadtvilla. Außerdem hatte der Architekt bereits eine Idee, was man aus der Villa machen könnte.
Eine weitere glückliche Fügung machte die Angelegenheit perfekt. Denn seit mehreren Jahrzehnten sind Charly Möller und ein weiterer echter „Hünfelder Junge“, Michael Kubicek, miteinander befreundet. Kubicek ist Bereichsleiter der „VR-Regionalen Investitionen“ des VR-Bankverein Bad Hersfeld-Rotenburg und in dieser Eigenschaft exakt das ergänzende Glied für dieses besondere Projekt.

„Genau wie Charly Möller kenne ich das Objekt bereits seit meiner Kindheit“, sagt Michael Kubicek. „Schon beim ersten Gespräch über die Stadtvilla war klar, dass wir in dieselbe Richtung denken. Von Anfang an haben wir uns ergänzt und gegenseitig mit unseren Ideen befruchtet“, freut sich der Immobilienspezialist.

Beide arbeiten nun mit vereinter Kraft an dem Projekt, an dessen Ende 14 Wohneinheiten für höchste Ansprüche in bester Wohnlage stehen werden.

Die Stadtvilla wird um ein weiteres Gebäude ergänzt und damit verbunden. Vom Großenbacher Tor her quert man über eine Brücke den romantischen Bachlauf zu dem 1.400 Quadratmeter großen Grundstück. Über einen gemeinsamen Aufzug gelangt man in beide Gebäudeteile.

Verwendet werden ausschließlich hochwertigste Materialien. Sämtliche Wohnungen sind vollständig barrierefrei geplant. Dem Architekten ist es gelungen, eine weitere Grundstückszufahrt auf der Ostseite des Grundstücks zu erschließen, über die man zu den Garagen und Stellplätzen der Wohneinheiten gelangt. Selbstverständlich werden beide Gebäude den höchsten energetischen Anforderungen entsprechen. Die verschiedenen Wohneinheiten sind zwischen 60 und 190 Quadratmeter groß.

„Wir haben bereits jetzt zahlreiche Anfragen“, freut sich Michael Kubicek. „Unser Ziel ist es, die Immobilie im Juli 2019 bezugsfertig an unsere Mieter übergeben zu können.“
Während Charly Möller als Architekt für die Planung und die Bauausführung verantwortlich ist, übernimmt die VR-Immobilien & Service GmbH die Vermarktung des Gebäudes. Unter der Telefonnummer 06621 163-701 stehen die Immobilienprofis gerne zur Verfügung.

Grundstein am Großenbacher Tor in Hünfeld
v.l.: Pfarrer Borta - Kath. Pfarramt St. Jakobus, Mechthild Klee - Kreisbeigeordnete, Ben Möller - Urbane Stadtvillen Großenbacher Tor GmbH & Co. KG, Michael Kubicek - Bereichsleiter VR-Regionale Investitionen VR-Bankverein Bad Hersfeld-Rotenburg eG, Hartmut Apel - Vorstandsmitglied VR-Bankverein Bad Hersfeld-Rotenburg eG, Franz-Karl Möller - moeller architekten + ingenieure, Martina Sauerbier - Stadträtin der Stadt Hünfeld und Pfarrer Remmert - Evang. Kirchengemeinde Hünfeld.